
Im Weinberg
… verwenden wir keine Herbizide, keine Botrytizide, keine systemischen Fungizide und wir düngen ausschließlich mit dem Rebschnitt und dem Trester. Unsere Böden leben, und auf den Trauben gedeihen die Hefen, die später unsere Moste spontan vergären.
Wir herbsten gemeinsam mit Freunden und Familie, zupfen gleich im Weinberg faule oder vertrocknete Beeren ab und transportieren so nur perfekte Trauben direkt in den Leseeimern zum Weingut, um jede Beschädigung zu vermeiden.
Die Spätburgunder durchlaufen ihre Maischegärung zunächst unter offenem Himmel auf dem Hof und kommen nach etwa drei Wochen für die nächsten zwölf bis 16 Monate in neues und gebrauchtes französisches Holz.
Die Weißburgunder und Chardonnays werden bisher abgebeert und sofort gepresst, vielleicht experimentieren wir aber auch mal mit längerer Maischestandzeit. Danach kommen die Moste zur Vergärung zügig und mit Trub in kleine Holzfässchen.

Im Keller
… vergären alle Moste / Maischen spontan mit den Hefen, die sie aus dem Weinberg mitbringen oder die im Weinkeller seit der letzten Ernte überdauert haben.
Unsere Weine werden nicht gepumpt. Wir schönen und filtrieren auch nicht, geben keine Nährstoffe, Tannine, Enzyme oder Stabilisierungsmittel zu – und verzichten auch auf alles andere, was sonst noch so in den umfangreichen Katalogen der Weinlabore angegeben wird.
Nach dem Fassausbau geben wir den Weinen noch ein paar Monate im Stahltank oder Glasballon, bevor sie händisch auf Flaschen gezogen, händisch verkorkt und händisch etikettiert werden.

Hier geht es direkt zu unseren Weinen.